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Online Poker Forum - Im Glücksspiel kann man keine Fehler machen
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Post new topic   Reply to topic    Online Poker Forum Home -> Allgemeine Poker Diskussion
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callaghan153
High Card


Joined: 07 Jan 2008
Posts: 7

PostPosted: Sun Apr 06, 2008 5:27 am    Post subject: Im Glücksspiel kann man keine Fehler machen Reply with quote

Bezogen auf das ständige "Jammern" über unglückliche Kartenverläufe bin ich völlig auf Eurer Seite.
Wie bereits in einem früheren thread muss ich allerdings noch einmal betonen, dass das Pokerspiel keine Wissenschaft sondern ein reines Glücksspiel ist und die Strategie nur unwesentlich von der Qualität der Karten sondern hauptsächlich vom Chipbestand bestimmt wird.

Es kommt den Medien(DSF, etc.) und den Pokeranbietern sehr zupass, dass mittlerweile eine Pokermanie dergestalt ausgebrochen ist, dass Poker zu einem erlernbaren Strategiespiel erhoben wird, bei dem man mit ausreichender Routine und Spielerfahrung Gebündeltes Bares verdienen könne.

Einfach lächerlich; - ich spiele seit über 45 Jahren sowohl privat als auch in Casinos und kenne alle gängigen Strategie - oder auch Glücksspiele.
Angefangen bei Schach, Skat, Doppelkopf im privaten Bereich bis hin zu Roulette, Baccarat, Black-Jack in öffentlichen 24-er Roulette in privaten Kasinos.

Die Chancen in irgendeiner privaten Zockbude, wo beim Beobachtungsspiel 24-er Roulette unmerklich an den Stellschrauben gedreht wird um den Neigungswinkel des Kessels zu beinflussen, zu gewinnen, sind deutlich höher als beim Pokern.
Ich kenne auser Würfeln (seven.eleven) kein Spiel, in dem Können und Strategie eine so untergeordnete Rolle spielen.

Geschickt werden von den Medien oder auch von Fulltilt Symbolfiguren platziert, die es angeblich "geschafft" haben.
Doyle Brunson deckt den Personenkreis der traditionellen Pokerspieler, bedeckt mit einem Westernhut als sog. Relikt aus der Pokerzeit des "wild and willy west" ab.
Sammy Farah gibt den listigen Araber und Cunningham, Ivy und all die anderen jüngeren Spieler bedienen das Klientel der Baseballkappenträger.

Und wenn dann Doyle Brunson mit 10,2 als Ausgangsblatt $ 20.000,00 vor dem Flop callt und auch noch gewinnt, verfällt das geneigte Pokerpublikum in Verzückung. Ist das gleiche Publikum dann selbst bei Fulltilt von solch einem call betroffen, ist das Gejammer gross und der Gegenüber wird als donk oder moron gescholten, der entsetzliches Poker spielt.
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Ace_Whatever
Two Pair


Joined: 09 Sep 2007
Posts: 59

PostPosted: Sun Apr 06, 2008 7:32 am    Post subject: Reply with quote

Poker reines Glücksspiel?

Bei dir vielleicht! *lol* Kenn dich ja nicht, aber das ist absoluter Unsinn. Ich nehm mich selber immer als Beispiel, weil ich da natürlich den vollen Durchblick hab, was Gewinne und Verluste angeht.
Spiele seit 2 Jahren Poker, habe im 1. Jahr viel Lehrgeld bezahlt und unterm Strich auch dick Verlust gemacht. Seit etwa einem Jahr aber, mache ich jeden Monat mit Onlinepoker Gewinn, und das konstant.
Ich führe das sehr wohl auf meine gesteigertes Können zurück!! So eine lange Glückssträhne kann kein Mensch haben Wink

Pokern kann man lernen. Bums aus Nikolaus!
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Zappelruebe
King of ROFL


Joined: 13 Sep 2007
Posts: 1845

PostPosted: Sun Apr 06, 2008 7:41 am    Post subject: Reply with quote

Ace_Whatever wrote:
Poker reines Glücksspiel?

Bei dir vielleicht! *lol* Kenn dich ja nicht, aber das ist absoluter Unsinn. Ich nehm mich selber immer als Beispiel, weil ich da natürlich den vollen Durchblick hab, was Gewinne und Verluste angeht.
Spiele seit 2 Jahren Poker, habe im 1. Jahr viel Lehrgeld bezahlt und unterm Strich auch dick Verlust gemacht. Seit etwa einem Jahr aber, mache ich jeden Monat mit Onlinepoker Gewinn, und das konstant.
Ich führe das sehr wohl auf meine gesteigertes Können zurück!! So eine lange Glückssträhne kann kein Mensch haben Wink

Pokern kann man lernen. Bums aus Nikolaus!


Ja, sehe das auchso wie Ace. Ich weiß ja nicht, wenn man 45 Jahre pokert, sollte man das doch wissen, dass das kein reines Glücksspiel ist.
Hatte Phil Hellmuth etwas 11 mal riesen Glück, dass er 11 Bracelets erlucken konnte?
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maxfoxim
Four of a Kind


Joined: 14 Dec 2007
Posts: 255
Location: Cologne

PostPosted: Sun Apr 06, 2008 3:25 pm    Post subject: Reply with quote

dann sollte Phil Ivey besser Lotterie spielen, wäre dann bei seinem "Glück" wohl einfacher Geld zu machen als Poker zu spielen
Auf kurze Sicht, gewinnt vielleicht der mit mehr "Glück", habe auch gegen Eddy Scharf mal gewonnen, und ich bin bestimmt kein Pro, nur auf Dauer, ich denke da sind sich hier alle einig, oder fast alle, gewinnt derjenige, mit mehr Erfahrung und Skill wie meine Vorschreiber auch schon richtig bemerkt haben.
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Roman9
Flush


Joined: 01 Mar 2008
Posts: 141

PostPosted: Sun Apr 06, 2008 4:26 pm    Post subject: Reply with quote

VON MIR BEKOMMST DU BEIFALL CALLAGHAN!!!!!!!!!!!!

Diese ganzen "Poker-Pros" machen doch nichts anderes als wir auch.
Sie spielen einfach ihre Karten(besonders beim Online-Poker).

Der einzige Unterschied. Wir spielen um einige dollar. Die Pros spielen um Hunderttausende.

Und bitte kommt jetzt nicht mit solchen Sachen wie Reads und gute Bluffs usw.
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maxfoxim
Four of a Kind


Joined: 14 Dec 2007
Posts: 255
Location: Cologne

PostPosted: Mon Apr 07, 2008 6:03 am    Post subject: Reply with quote

na ja, nur das interessante ist, dass sich so ziemlich alle Pros hochgespielt haben, die haben auch nicht im Bellagio am High Stakes Tisch angefangen.
Nimm doch nur mal Scotty Nyugen (Name ist vermutlich falsch, aber ihr wisst ja alle wen ich meine), der kam als Flüchting aus Vietnam mit nichts in der Tasche. Und heute ist er Multimillionär...
Und was spricht denn dagegen, dass ein Pro, Leute an ihren Tells sehr gut einschätzen kann.
Möchte gar nicht alles abstreiten was du sagst, dass manche Spieler einfach als Marketing Figuren gelten, ist schon klar.
Aber ich denke, Profis wie Ivey, wissen einfach ihre Hand besser zu spielen, denn auf lange Sicht bekommt jeder gleich viele gute, schlechte Hände und bad beats, nur ein Ivey macht vermutlich weniger Fehler wenn er 1000 Hände spielt als du oder ich, und Multimillionen Sad
und zuletzt noch eine Frage an alle alle-profis-spielen-genau-so-wie-ich-nur-kleinere-blinds:
Hättet ihr auch 5 Bracelets, wenn ihr exakt, die gleichen Hände und Gegner bekommen hättet wie Ivey????
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Roman9
Flush


Joined: 01 Mar 2008
Posts: 141

PostPosted: Mon Apr 07, 2008 6:56 am    Post subject: Reply with quote

5 Bracelets?
Ich würde gern wissen wie viele WSOP-Turniere der Ivey gespielt hat um 5Bracelets zu gewinnen.

Mit etwas Extrageld und der nötigen Freizeit gewinnt jeder irgendwann mal Bracelets. Es ist eben einfach nur eine Frage der Zeit und der Versuche die man unternimmt.

Eddy Scharf gilt als einer der besten Pokerspieler in Deutschland. Aber habt ihr schon mal seinen Turnierverlauf gesehen?

http://www.officialpokerrankings.com/fulltiltpoker/Eddy+Scharf/poker/results/D09CC9C6F8C64305A61EF7CA5558AC72.html?t=2

Sorry für den langen Link
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Zappelruebe
King of ROFL


Joined: 13 Sep 2007
Posts: 1845

PostPosted: Mon Apr 07, 2008 7:04 am    Post subject: Reply with quote

Naja, seh ich trotzdem anders.
Ich mein, die haben sich ja auch gegen Hunderte durchgesetzt. Und wenn man das öfters schafft, dann ist das schon kein Zufall.
Außerdem ist Online-Poker auch anders als Real-Life-Poker.
Bestes Beispiel ist für mich Daniel Negreanu. Machte ihm vorletzten Jahr online über 200.000 Dollar Miese. Und? Dafür machte er Millionen im Cashgame im Casino vor der Haustür
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callaghan153
High Card


Joined: 07 Jan 2008
Posts: 7

PostPosted: Sat Apr 12, 2008 7:41 am    Post subject: Reply with quote

Noch einmal, Ivy, Negreanu etc. gewinnen auf nicht ob ihres Könnens, ihrer Strategie oder anderen im Pokerspiel irrelevanten Zutaten, sondern weil sie als Marketingfiguren, wie ich es zu Beginn meines threads beschrieben habe, am richtigen Ort zur richtigen Zeit mit ausreichendem Baren versorgt, von einer interessierten Pokerindustrie aufgebaut wurden.

Vergleichbare Figuren begenen uns zunehmend tagtäglich im Alltag:

Axel Schulz wird trotz der Tatsache, dass es sich bei ihm um ein einfaches Gemüt handelt, welches sein Leben lang in der von ihm ausgesuchten Sportart nur was auf die Mappe bekam, trotzdem immer wieder entweder als boxerische Gallionsfigur oder zumindest als moderierender Experte von den Medien engagiert.

Michelle Wie, im Golf nichts erreicht aber sich ob ihres attraktiven Äusseren auf der amerikanischen PGA-Tour, an einem Männerturnier beteiligen und sang- und klanglos untergehen.
Hauptsache Arsch und Beine, den Rest macht die Industrie.
Sie hat ohne Damentoursieg mittlerweile Jahreseinkünfte von $ 8.500.000,00
Ähnlich liegt der Fall bei Kournikova, auch sie bewegt sich in Ihrem Genre eher im sportlichen Niemandsland ohne einen Sieg auf der WTA-Tour.

Und nun zurück zu der grassierenden Pokermanie.
Um diese Industrie profitabel zu vermarkten bedarf es solcher Figuren wie Doyle Brunson (Botschaft: hey Leute, es gibt sie noch, die alten Pokercowboys); Ivy, Cunningham(Botschaft alle Baseballkappenträger: auch wir kommen von unten, auch ihr könnt es schaffen !!!); Chris Ferguson (Botschaft: How exciting - Althippie und doch Matheproffessur - und jetzt spielt er auch noch Poker).

Leider ist Lotto-Lothar schon verstorben.
Er traf in den 70-er Jahren zweimal innerhalb weniger Wochen im Lotto 6 Richtige. Nach Eurem Verständnis also ein absoluter Lottoexperte, wie sonst könnte einer in 5 Wochen 2 Lottobracelets gewinnen.

Gleichzeitig lächerlich und auf der anderen Seite bedauernswert wie viele mittlerweile Opfer dieser vordergründigen Strategie der Pokerindustrie geworden sind.

Ich spiele trotzdem hier gelegentlich, weil ich grundsätzlich gerne spiele, vergesse aber nicht, dass insbesondere das Glücksspiel Poker nur einen Sieger kennt und dass ich die momentan florierende Pokerindustrie.
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schlingminho
Straight


Joined: 14 Jan 2008
Posts: 111

PostPosted: Sat Apr 12, 2008 2:39 pm    Post subject: Reply with quote

Ich denk es geht um Wissenschaft: ja/nein. Dazu meine Meinung: 60% ja, 40% nein. Wenn der River entgegen aller Pot-Odds meine Nuts killt, dann hat das sich nichts mit Wissenschaft zu tun sondern damit, dass hier jemand mehr Glück hat als ein anderer Spieler. Das ist aber eben nur eine Momentaufnahme und auf Dauer wird so ein Spieler, der sich seine Sieghand gegen alle Vernunft "zusammenluckt" auf lange Sicht mit Misserfolg gestraft. Dieses situative Wissen über Wahrscheinlichkeiten und "richtige" Setzstrukturen machen eben diesen "wissenschaftlichen" Aspekt aus. Man kann diese Aspekte lernen und deswegen sind manche Spieler erfolgreicher als andere.
Ein Beispiel: Ab und zu spiele ich mit Freunden Poker. Im Gegensatz zu Ihnen bin ich mir über meine Chancen und Wahrscheinlichkeiten im Klaren. Auch weiss ich, wann ich es teuer machen muss und wie ich sie in einen großen Pot verwickele. Deswegen gewinne ich auch 3 von 4 Spielen in dieser Runde.
Glück ist sicherlich ein wichtiger Punkt, ganz ohne geht es einfach nicht und niemand kann ein Tunier ohne gute Holecards gewinnen. Aber dieses Glück ist eben gemäß der gaußschen Normalverteilung (http://de.wikipedia.org/wiki/Normalverteilung ) bei sehr vielen Händen sehr gleichmäßig auf alle Spieler verteilt -> ergo geht es primär eben doch um "Können".
Die sog. Ikonen der Branchen sind meiner Meinung nach nicht zu Unrecht da wo sie jetzt stehen. Sicherlich tummeln sich da auch einige, die nur dabei sind, weil sie ein bestimmtes Image verkörpern. Aber wie du ja schon richtig festgetellt hast, handelt es sich dabei um ein ganz normales Marketingelement: man bewirbt eben nicht nur ein Produkt, sondern auch ein Stück Identität und Style. Das ist bei jedem Produkt so.
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Trippy Hippie
Message Board Junkie


Joined: 30 Mar 2008
Posts: 1301
Location: RailHeaven

PostPosted: Sat Apr 12, 2008 4:09 pm    Post subject: Reply with quote

Posted: Sat Apr 12, 2008 3:39 pm Post subject:

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Ich denk es geht um Wissenschaft: ja/nein. Dazu meine Meinung: 60% ja, 40% nein. Wenn der River entgegen aller Pot-Odds meine Nuts killt, dann hat das sich nichts mit Wissenschaft zu tun sondern damit, dass hier jemand mehr Glück hat als ein anderer Spieler. Das ist aber eben nur eine Momentaufnahme und auf Dauer wird so ein Spieler, der sich seine Sieghand gegen alle Vernunft "zusammenluckt" auf lange Sicht mit Misserfolg gestraft. Dieses situative Wissen über Wahrscheinlichkeiten und "richtige" Setzstrukturen machen eben diesen "wissenschaftlichen" Aspekt aus. Man kann diese Aspekte lernen und deswegen sind manche Spieler erfolgreicher als andere.
Ein Beispiel: Ab und zu spiele ich mit Freunden Poker. Im Gegensatz zu Ihnen bin ich mir über meine Chancen und Wahrscheinlichkeiten im Klaren. Auch weiss ich, wann ich es teuer machen muss und wie ich sie in einen großen Pot verwickele. Deswegen gewinne ich auch 3 von 4 Spielen in dieser Runde.
Glück ist sicherlich ein wichtiger Punkt, ganz ohne geht es einfach nicht und niemand kann ein Tunier ohne gute Holecards gewinnen. Aber dieses Glück ist eben gemäß der gaußschen Normalverteilung (http://de.wikipedia.org/wiki/Normalverteilung ) bei sehr vielen Händen sehr gleichmäßig auf alle Spieler verteilt -> ergo geht es primär eben doch um "Können".
Die sog. Ikonen der Branchen sind meiner Meinung nach nicht zu Unrecht da wo sie jetzt stehen. Sicherlich tummeln sich da auch einige, die nur dabei sind, weil sie ein bestimmtes Image verkörpern. Aber wie du ja schon richtig festgetellt hast, handelt es sich dabei um ein ganz normales Marketingelement: man bewirbt eben nicht nur ein Produkt, sondern auch ein Stück Identität und Style. Das ist bei jedem Produkt so.


jepp da kann ich mich nur anschliessen Wink
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SvenDee
Pair


Joined: 16 Jan 2008
Posts: 24

PostPosted: Mon Apr 14, 2008 6:22 am    Post subject: Reply with quote

Warum reden wieder alle von Wissenschaft ? Ich denke ist doch eher Mathematik.

Wenn auf dem River halt die unglückskarte kommt, heisst das ja noch lange nicht das diese unwahrscheinlich ist, auch wenn die chance bei nur 5% liegt.

Durch die richtige Auswahl meiner Strategie und der Starthände, wie ich diese gegen welche spiele, wann ich einen move mache und wann ich doch mal KK ablege, spielt eine sehr grosse rolle.

Wer von Glückspiel redet , hat das Spiel meines Wissens nicht verstanden.
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Steinbeisser
Calling Station


Joined: 27 Aug 2007
Posts: 3025
Location: world wide web

PostPosted: Mon Apr 14, 2008 8:07 am    Post subject: Reply with quote

SvenDee wrote:

Durch die richtige Auswahl meiner Strategie und der Starthände, wie ich diese gegen welche spiele, wann ich einen move mache und wann ich doch mal KK ablege, spielt eine sehr grosse rolle.

Wer von Glückspiel redet , hat das Spiel meines Wissens nicht verstanden.

Ohne Kartenglück, kannst deine Strategie kicken und in den Eimer treten, womit wir wieder beim Glück wären. Ohne Glück geht es nicht.
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JHSwg
Full House


Joined: 16 Sep 2007
Posts: 163

PostPosted: Mon Apr 14, 2008 8:14 am    Post subject: Reply with quote

Quote:
Noch einmal, Ivy, Negreanu etc. gewinnen auf nicht ob ihres Könnens, ihrer Strategie oder anderen im Pokerspiel irrelevanten Zutaten, sondern weil sie als Marketingfiguren, wie ich es zu Beginn meines threads beschrieben habe, am richtigen Ort zur richtigen Zeit mit ausreichendem Baren versorgt, von einer interessierten Pokerindustrie aufgebaut wurden.


Das kannst du so nicht sagen!

Wer spielt den Poker?

Ivey + Negreanu, oder die Marketingfirmen?

Um Preisgelder und Bracelets zu gewinnen, muss man immer noch gut spielen!


Natürlich haben die Pros durch Werbeeinnahmen mehr Geld als früher.
Aber gewinnen müssen Sie immer noch selber!

Demnach würden die richtig guten Pokerspieler auch ohne die Medien viele Dollar verdienen.
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schlingminho
Straight


Joined: 14 Jan 2008
Posts: 111

PostPosted: Mon Apr 14, 2008 2:39 pm    Post subject: Reply with quote

SvenDee wrote:
Warum reden wieder alle von Wissenschaft ? Ich denke ist doch eher Mathematik.


LOL! Das ist der mit Abstand der beste Post den ich seit langem hier lesen!
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